Bures zu Post: Faymann-Verordnung gibt dem Post-Management Zeit für neues Unternehmenskonzept

Wien (BMVIT) - Infrastrukturministerin Doris Bures weist darauf
hin, dass im Regierungsübereinkommen vereinbart wurde, eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und leistbare Versorgung der Bevölkerung mit Postdienstleistungen, insbesondere auch im ländlichen Raum, sicherzustellen. Die Umsetzung dieser Zielsetzung liege beim Eigentümer und der ÖIAG. ****

Nachdem im Herbst Schließungspläne der Post bekannt geworden sind, hat der damalige Infrastrukturminister Werner Faymann sofort die einzige dem BMVIT zur Verfügung stehende Möglichkeit ergriffen, um dem Postmanagement Zeit für die Erarbeitung eines neuen Unternehmenskonzepts, das sich nicht in Schließungen und Personalabbau erschöpft, zu geben.

Bures bestätigt, dass die Arbeiten am neuen Postmarktgesetz zügig voranschreiten und wie geplant der Entwurf im ersten Halbjahr in Begutachtung gehen soll. Gleichzeitig stellt die Infrastrukturministerin fest, dass das BMVIT alles unternehmen werde, um zu verhindern, dass es zu einer schlechteren Versorgung der Bevölkerung mit Postdienstleistungen kommt, allerdings Eigentümerentscheidungen nicht im Einflussbereich des BMVIT stehen. (Schluss) se

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