16 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 2 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 4. Woche d. J., vom 19. Jänner bis zum 25. Jänner 2009 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

4. Woche 19.1. - 25.1.2009 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 14 16 Im Vergleich 2008 9 10 Wochenende 23.1. - 25.1.2009 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 2 2 im Vergleich 2008 7 8

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 6 Pkw-Lenker, 3 Pkw-Insassen, 1 Motorrad-Lenker und 6 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Vorrangverletzung (2), Überholen (2), Unachtsamkeit (1), Sonstige (2), Fehlverhalten Fußgänger (3) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

Eine Fußgängerin wurde beim Fahrbahnüberqueren im Ortsgebiet auf einem Schutzweg von einem Klein-Lkw niedergestoßen und ein weiterer Fußgänger am Gehsteig von einem überholenden Pkw erfasst und tödlich verletzt.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

2 der 14 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.
Ein 17-jähriger Verursacher eines tödlichen Verkehrsunfalls war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung und nahm das Fahrzeug (Pkw) unbefugt in Betrieb.

Verkehrstote (16) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (10)
Landesstraßen L (4)
Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 - Niederösterreich 5 - Oberösterreich 2 - Salzburg 4 1 Steiermark - - Tirol 2 - Vorarlberg 1 - Wien 1 1 Österreich 16 2

Vom 1. Jänner bis zum 25. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 45 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 32 und im Jahr 2007 36 Menschen tödlich.

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