Energieabzocke der Wiener SPÖ: Weniger ist wieder einmal Mehr!

Wien (OTS) - "Eine Preissenkung der Gaspreise von 10,5 Prozent
nach einer vorherigen, massiven Erhöhung um 21 Prozent verdient den Titel "Preissenkung" nicht.", so Stadtrat Norbert Walter, Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien in einer ersten Reaktion auf die geplante Teil-Rücknahme der Gaspreiserhöhung.

Erhöhter Finanzbedarf seitens der Stadt Wien, um etwa das Pratervorplatzdebakel oder massive Frühpensionierungen in der Beamtenschaft zu finanzieren, dürfe nicht auf dem Rücken der Wienerinnen und Wiener ausgetragen werden, so Walter weiter. Überdies müssen die Grundbedürfnisse der Menschen in Zeiten der Krise besonders Ernst genommen werden: "Und dazu gehört auch die Möglichkeit seine Wohnung adäquat zu beheizen.", so Walter weiter. Daher sei es wirklich an der Zeit, dass die Wiener SPÖ endlich das unsoziale Valorisierungsgesetz rückgängig macht und die Gebühren auf ein realistisches Niveau absenkt.

Allerdings scheint den zunehmend abgehoben agierenden Rathaus-Roten jegliches Gefühl für die Bedürfnisse und Anliegen der Menschen verloren gegangen zu sein. "Kreative Preisgestaltungen, unsoziale Abzocke auf hohem Niveau und ein aufgeblasener Verwaltungsapparat sollten endgültig der Vergangenheit angehören", so Walter abschließend, denn: "Eine schlanke, agile Stadt hilft den Menschen am meisten."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien - Pressestelle
TEL (01) 515 43 - 942
FAX (01) 515 43 - 929
mailto: presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0001