Großruck: Christenverfolgung heute "schlimmer als im Alten Rom" - müssen Thema in Europa verstärkt zur Diskussion bringen

Wien (ÖVP-PK) - "Schlimmer als die Christenverfolgungen im Alten Rom unter den Kaisern Nero, Diocletian, Severus etc. sind heutzutage die Verbrechen, die jährlich an Christen weltweit verübt werden. Wenngleich es viele nicht wissen oder wahrhaben wollen, gehören die Christen zu den meistverfolgten Menschen. Statistiken sprechen von über 250 Millionen Verfolgten und über 150.000 Ermordeten weltweit jährlich. Zahlen, die schockieren und nicht zur Tagesordnung übergehen lassen dürfen", so ÖVP- Menschenrechtssprecher Abg. Wolfgang Großruck, heute, Montag. ****

In verschiedenen Entschließungen und Anträgen sowohl des Bundes als auch des Nationalrates wurden die österreichischen Bundesminister ersucht, auch diese Verbrechen an unzähligen Menschen in der Europäischen Union und deren Gremien zu thematisieren - und vor allem die Menschen in Europa zu sensibilisieren. Angesichts dieser unglaublichen Verbrechen dürfe niemand schweigen oder wegschauen. "Es ist notwendig, auch im Vereinten Europa gemeinsam gegen die weltweite Verfolgung von Christen vorzugehen. Die Einhaltung und Durchsetzung auch des Menschenrechts auf Religionsfreiheit und Religionsausübungsfreiheit ist im Rahmen der internationalen Menschenrechtsarbeit, auf europäischer Ebene und in den bilateralen Beziehungen verstärkt in die Diskussion einzubringen", so Großruck abschließend.
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