BZÖ-Huber: Modell Saualm auch für Tirol adaptieren

Innsbruck 2009-01-26 (OTS) - "Es zeigt schon von menschlicher Kälte, wenn ein 17-jähriges Mädchen in Innsbruck von vier Marokkanern stundenlang vergewaltigt wird und es bis heute noch keine Stellungnahme von Landeshauptmann Platter gegeben hat", kritisiert der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard Huber. "Diese vier Verdächtigen sitzen hoffentlich in U-Haft. Doch vorbeugend sollte auch in Tirol für straffällig gewordene Asylwerber ein Modell wie die Kärntner Saualm geschaffen werden", fordert Huber.

"Die Menschen haben Angst vor den kriminellen Asylanten. Sie erwarten sich von einem Landeshauptmann, dass er sofort politische Lösungen präsentiert, anstatt sich in Kitzbühel mit der High Society zu vergnügen", so Huber. Doch laut Huber fehle der Tiroler Landesregierung die Lösungskompetenz in Sicherheitsfragen, "oder die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung hat keine politische Priorität."

Ein Sonderquartier könne durchaus etwa in der Axamer Lizum geschaffen werden, so der BZÖ-Abgeordnete. "Gerne stelle ich mich als Vermittler zwischen Platter und Landeshauptmann Dörfler in dieser Frage zu Verfügung, um eine schnellst mögliche Realisierung einer "Tiroler Saualpe" zu erreichen", so Huber. Parallel dazu müsse aber auch intensiv gearbeitet werden, um Asylwerbern, die "unsere Hilfe wirklich benötigen, auch helfen zu können", fordert Huber.

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