LR Barbara Rosenkranz spricht sich entschieden gegen weitere Einwanderung aus

Die Ausbildung unserer jungen Menschen muss verbessert werden

St. Pölten (OTS) - Verärgert zeigte sich LR Barbara Rosenkranz über den heutigen Vorstoß der WKÖ, in dem diese die Einführung einer Rot-Weiß-Rot Karte fordert, die der US-Green Card ähnlich sein soll. "Auf der einen Seite hören wir, dass beispielsweise in der Autoindustrie, viele oft hochqualifizierte Stellen in Gefahr sind, oder bereits abgebaut wurden, andererseits will die Wirtschaftskammer zusätzliche Arbeitskräfte ins Land holen!" so Rosenkranz. Die Landesrätin fordert einmal mehr, dass man den Schwerpunkt auf die Ausbildung eigener Leute legen muss und nicht schon wieder die Lösung des Problems im Zuzug ausländischer Kräfte suchen soll. Rosenkranz ortet in diesem Vorstoß nichts anderes, als einen neuerlichen Versuch, die Wirtschaft mit neuen Billigarbeitskräften zu beglücken und dadurch gleichzeitig das aktuelle Gehaltsniveau zu drücken. "In Zeiten, wo viele Österreicher um ihre Arbeitsplätze fürchten müssen ist so eine Forderung blanker Hohn. Die Zukunft muss in vernünftige Ausbildungskonzepten und nicht in Einwanderung unter dem Vorwand wirtschaftlicher Notwendigkeit liegen!" schließt Rosenkranz.

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