"MONITOR": neue IKT-Projekte der EU mit österreichischer Beteiligung

Österreichische Verwaltung federführend bei drei E-Services-Projekten - MONITOR ist heuer auf der ITnT in Halle C, Stand 0212

Wien (OTS) - Seit 2007 existiert das EU-Förderprogramm "ICT PSP", das den Aufbau einer Informationsgesellschaft in Europa unterstützt. Das ist insofern von großer Bedeutung, als damit einer der Kernpunkte der sogenannten Lissabon-Strategie vorangetrieben wird: das Einnehmen einer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Vorreiterposition in der Welt bis zum Jahr 2010.

Die größten Projekte im Rahmen von ICT PSP betreffen auch die Schaffung von öffentlichen E-Services in Europa. In drei dieser aktuellen "Large Scale"-Pilotprojekte ist die österreichische Verwaltung federführend vertreten. STORK (Secure Identity Across Borders Linked) will erreichen, dass alle Bürger, Unternehmen und Regierungen ihre nationalen elektronischen Identitäten auch im europäischen Ausland verwenden können. Österreichische Beteiligung:
Bundeskanzleramt, TU Graz.

epSOS (Smart Open Services for European Patients) hat die grenzüberschreitende Nutzung von individuellen Gesundheitsdaten und von Systemen für elektronische Rezepte zum Ziel. Österreichische Beteiligung: BMGFJ und Arbeitsgemeinschaft Elektronische Gesundheitsakte. Und PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online) schließlich befasst sich mit der elektronischen Beschaffung. Es soll eine sichere Infrastruktur aufgebaut werden, die den Austausch elektronischer Geschäftsdokumente sicher und integer ermöglicht. Österreichische Beteiligung: BMF, Bundesrechenzentrum GmbH, Bundesbeschaffung GmbH. Mehr dazu im Februar-Heft des MONITOR.

MONITOR auf der ITnT

MONITOR finden Sie heuer auf der ITnT in der Halle C auf Stand 0212. Unteraussteller ist die Tiroler Zukunftsstiftung, die Betriebsansiedlungen in diesem Bundesland unterstützt. Wie gewohnt hat MONITOR auch diesmal wieder Veranstaltungen in der Key Note Area (Halle C) organisiert: Den Beginn macht die Zusammenfassung der aktuellen ERP-Zufriedenheitsstudie, an der das IKT-B2B-Magazin als exklusiver Medienpartner beteiligt war (27.1., 16:15 Uhr). Eine halbe Stunde später folgt die hochkarätig besetzte Diskussion zum Thema "ERP-Markt Österreich: Neue Anbieter, neue Herausforderungen". Den Schluss bildet "Business Intelligence: Dynamische Unternehmenssteuerung auch in schwierigen Zeiten" (28.1., 12:15 Uhr).

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