SPÖ Seiser: Land muss Möglichkeit zur Soforthilfe wahrnehmen

Mietensenkungsprogramm der SPÖ zur Entlastung von Pensionisten

Klagenfurt (SP-KTN) - Die erschreckenden Zahlen, die der gestern publizierte Armutsbericht präsentiert, müssten dringend die entsprechende Beachtung finden, erklärte SPÖ Klubobmann LAbg. Herwig Seiser. Es dürfe nicht sein, dass immer mehr Kärntnerinnen und Kärntner an der Armutsgrenze leben und nach Abzug von Miete, Strom etc. oft nur noch drei Euro für das tägliche Leben zur Verfügung haben. "Das Land hat die Möglichkeit im Bereich Wohnbau und Mietkosten Maßnahmen zu setzen, die mit sofortiger Wirkung greifen würden", so Seiser, der an alle im Kärntner Landtag vertretenen Parteien appelliert, sich ihrer politischen Verantwortung gegenüber der Kärntner Bevölkerung zu erinnern und das Mietensenkungsprogramm der SPÖ durchzusetzen.

In diesem Zusammenhang erinnert der SPÖ Klubobmann daran, dass das von der SPÖ vorgeschlagene Paket vor allem auch für Mindestpensionistinnen und Mindestpensionisten eine enorme Entlastung darstellen würde, da darin unter anderem die Erhöhung der Mietbeihilfen um zumindest 100 Euro pro Monat gefordert wird. "Dieser SPÖ Antrag wurde von BZÖ und ÖVP abgelehnt. Es darf jedoch nicht sein, dass diese Möglichkeit der Soforthilfe aus parteipolitischen Gründen nicht genutzt wird", meint Seiser.

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