BOKU Studierende fordern Umsetzung geplanter Vorhaben. Die Finanzierung unserer Zukunft muß sichergestellt werden.

Nach dem bedauerlichen Rücktritt der ersten Rektorin einer österreichischen Universität, fordern Studierende der BOKU geplante Vorhaben für Studierende weiter aktiv anzugehen.

Wien (OTS) - "Trotz der berechtigten Kritik an der Amtsführung
des derzeitigen Rektorats müssen geplante Vorhaben vom neuen Rektorat bzw. der Übergangsleitung weiter betrieben werden. Das in Planung befindliche "Haus der Studierenden" und ein Hörsaalzentrum sind dringend notwendige Infrastrukturmaßnahmen vor allem in Anbetracht der massiv steigenden Studierendenzahlen. Durch diese Maßnahmen soll nicht nur die Zukunft der derzeitigen, sondern auch der künftigen Studierenden gesichert werden, sie sind außerdem ein Beitrag zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in einer schwierigen Zeit." so Florian Kritsch von der bagru*GRAS*boku.

Die mediale Berichterstattung über diesen Konflikt lenkt von den Inhalten ab. Es gilt die Forderung der Universität nach mehr Budget gemeinsam gegenüber dem Ministerium zu artikulieren und die Politik in die Pflicht zu nehmen.

"Ohne nennenswerte Erhöhung der Budgets im Rahmen der Leistungsvereinbarungen werden die Universitäten massive Probleme bekommen, die sich negativ auf den Lehrbetrieb und wichtige Infrasturkturvorhaben auswirken könnten" so Margarethe Staudner von der bagru*GRAS*boku

Im Ernstfall werden wir die Studierenden zu einem Streik aufrufen, um die Umsetzung der Vorhaben und eine massive Erhöhung der Budgets einzufordern, schließen die StudierendenvertreterInnen.

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