FP-Schock ad VP-Leeb: Hass auf die FPÖ ist kein Programm

ÖVP ist in Wien williger SPÖ-Helfer

Wien, 19-01-09 (OTS) - Da die neue ÖVP-Stadträtin Leeb politisch unerfahren ist, sollte sie sich vor dem Verfassen schriller Aussendungen gegen die FPÖ bei ihren Parteifreunden erkundigen, welche Subventionen die ÖVP in Wien gemeinsam mit der SPÖ beschließt und der Bevölkerung tief in die Tasche greift, meint der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Wenn die FPÖ bei Subventionen wie etwa für die Bewerbung Wiens im Ausland als Tourismus- und Wirtschaftsmetropole zustimmt und damit den Standort Wien unterstützt, so ist Kritik daran gerade von der "Wirtschaftspartei" ÖVP eher befremdend. Genau diese ÖVP schmeißt gemeinsam mit der SPÖ Steuermillionen für dubiose Integrationsprojekte aus den Rathausfenstern.

In einer einzigen Sitzung des Gemeinderates etwa haben diese zwei Parteien für Vereine wie Hemayat, Schwarze Frauen und Piramidops satte 1,5 Mio. Euro genehmigt, was jedoch nur einen Bruchteil der verschleuderten Mittel durch SPÖ und ÖVP darstellt.

Die ÖVP hat auch viele Jahre lang für die horrenden Subventionen an die Vereinigten Bühnen Wiens gestimmt, die ein Viertel des Wiener Kulturbudgets ausmachen. Ex-ÖVP-Kulturstadtrat Marboe hat als Intendant des Mozart-Jahres unfassbare 10 Mio. Euro allein für ein Projekt Peter Sellars, das weder zu Wien noch zu Mozart einen Bezug hatte, locker gemacht, erinnert Schock.

Das ist Steuergeldverschwendung in Reinkultur. Das sollte die fachlich nicht sattelfeste ÖVP-Stadträtin bedenken, bevor sie ihrem offensichtlichen Hass auf die erfolgreiche Wiener FPÖ in Aussendungen freien Lauf lässt. Wien braucht keine ÖVP, die Wasser predigt und Wein säuft, meint Schock. (Schluss)am

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