BM Stöger und NÖGKK-Hutter: Gemeinsam für die beste Versorgung für Niederösterreichs Patienten

Gesundheitsminister zum Informationsaustausch in der NÖ Gebietskrankenkasse

St. Pölten (OTS) - Hoher Besuch in der NÖ Gebietskrankenkasse: Nur sechs Wochen nach seiner Angelo-bung besuchte der neue Bundesminister für Gesundheit, Familie und Jugend Alois Stöger, die NÖ Gebietskrankenkasse. Im intensiven Informationsaustausch mit Spitzen der Selbstverwaltung und des Managements der NÖGKK wie auch mit LH-Stv. Josef Leitner und Gesundheitslandesrätin Karin Scheele wurden die speziellen Herausforderungen des Gesundheitswesens in NÖ und auch mögliche Verbesserungen für die Patienten erläutert.

BM Alois Stöger betonte gegenüber den Verantwortungsträgern der NÖ Gebietskranken-kasse: "Jedes Bundesland und somit jede der neun Gebietskrankenkassen hat andere Rahmenbedingungen und Voraussetzungen. Dieser Regionalität müssen und wollen wir uns stellen und in Gesprächen erörtern. Erfolgreich im Sinne einer Sicherung und Weiter-entwicklung des hervorragenden österreichischen Gesundheitswesens wird man dann sein, wenn alle Beteiligten die anstehenden Probleme offen benennen und diskutieren. Ziel ist jedenfalls die Sicherstellung des gleichen Zugangs zu Leistungen für alle Menschen im gesamten Bundesgebiet."

Konkrete Themen in der Diskussion waren ein Bekenntnis zu Selbstverwaltung und zur solidarischen Finanzierung, die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems (z. B. im Bereich der Zahnbehandlung) sowie die verstärkte Verankerung von Gesundheit in der Gesellschaft (im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und Gesundheitsförderung in Schulen).

Positive Bilanz zieht NÖGKK-Obmann KR Gerhard Hutter anlässlich des Ministerbesuchs: "Minister Alois Stöger und die NÖGKK haben ein gemeinsames Ziel: die optimale Versor-gung der Menschen in NÖ. Ich bin überzeugt, dass Stöger der richtige Mann ist, dies auf Regierungsebene durchzusetzen. Bester Beweis: Obwohl Stöger als ehemaliger Kassen-Obmann Top-Insider ist, besucht er gleich zum Start die Länder und Kassen und setzt sich mit den spezifischen Problemen intensiv auseinander. Diese Probleme gemeinsam zu lösen ist für mich der richtige Weg zur Sicherung unseres Systems. Denn jeder Österreicher muss sich auch in Zukunft verlassen können, dass er die beste Behandlung bekommt, wenn er krank wird. Das sind wir als Verantwortungsträger den Menschen in unserem Land schuldig."

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