ÖAAB-Tamandl fordert doppelte Verschrottungsprämie für bis 25-jährige

Verantwortung für Sicherheit und Umwelt zeigen

Wien (ÖAAB Wien) - Gabriele Tamandl, ÖAAB-Spitzenkandidatin für die Wiener AK-Wahlen, fordert die doppelte Verschrottungsprämie an junge Menschen auszuzahlen: "Gerade diese Gruppe ist es, die mehrheitlich aus Kostengründen uralt Autos fährt. Neben dem positiven Effekt für die Umwelt, ist auch das Thema Sicherheit ein wichtiger Aspekt", so ÖAAB-Tamandl.

Die Kosten für junge Menschen explodieren ohnehin an allen Ecken und Enden: die erste eigene Wohnung, Familiengründung oder auch schlicht und einfach der Führerschein. Außerdem stünden die einen im Alter von 25 Jahren noch in der Ausbildung und die anderen hätten im Normalfall mit einem relativ geringen Einkommen auszukommen. "Für die Gruppe der bereits Erwerbstätigen ist es oft unerlässlich einen Führerschein zu haben, um im Berufsleben wettbewerbsfähig zu sein." Dieser wiederum stelle aber eine große Belastung für das Geldbörsl der jungen Menschen dar. Die Wirtschaft fordere - gerade bei jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - immer mehr Mobilität ein. Daher wäre diese Unterstützung mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung. Eine große Belastung seien die alten Autos natürlich auch für die Umwelt, die jedenfalls schützenswert ist.

"Ein weiterer Aspekt, den wir nicht vergessen sollten, ist die (Un-)Sicherheit von alten Autos: die Gesundheit der jungen Menschen muss es uns schlichtweg wert sein, Geld in die Hand zu nehmen und dafür Rechnung zu tragen", so ÖAAB-Tamandl abschließend.

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