FP-Mahdalik: Vienna Capitals - wann wacht Häupl auf?

FPÖ wird erneut Anträge im Gemeinderat einbringen

Wien, 19-01-09 (OTS) - "Halle statt Schanze", muss das Motto heißen, um das Überleben des Spitzeneishockeys in Wien zu sichern. FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik fordert Bürgermeister Häupl auf, umgehend Gespräche mit dem verdienten Caps-Präsident Schmid aufzunehmen und eine Lösung für die ungelöste Hallenfrage zu finden.

Häupl sollte einmal ein Heimmatch der Caps besuchen und sich bei den Fans umhören, was sie von seiner Idee einer Skisprungschanze für Wien halten, während die Stadt für den Neubau einer Halle kein Geld locker machen will. Feine Sachen würde er nicht vernehmen, weiß Mahdalik, der beim gestrigen Spiel gegen Salzburg wieder viele Gespräche mit den empörten Anhängern geführt hatte.

Häupl & Scheed als Totengräber des Wiener Spitzeneishockeys?

Die FPÖ fordert entweder den Ausbau der Albert-Schulz-Halle auf eine Kapazität von 7000 Besuchern oder den Neubau einer entsprechenden Halle im 22. Bezirk. Die Caps sind ein Donaustädter Verein und sollen das auch bleiben. Beim Umbau der Halle wäre die Einrichtung eines repräsentativen VIP-Bereiches und eines Videowürfels nach Ansicht der FPÖ sehr wohl möglich, so Mahdalik.

Auch der Platz für ein großes Parkhaus für die Fans wäre in der Attemsgasse am Areal der Wiener Linien vorhanden. Ob Um- oder Neubau, Bürgermeister Häupl und der in dieser Sache aufreizend untätige SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed sind in jedem Fall gefordert, wollen sie nicht als Totengräber des Wiener Spitzeneishockeys in die Geschichte eingehen, hält Mahdalik fest. (Schluss)am

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