BZÖ-Strutz zu ORF: Es besteht akuter Handlungsbedarf!

Wien 2009-01-19 (OTS) - "Akuten Handlungsbedarf", sieht BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz angesichts des vernichtenden Rechnungshofberichtes zum ORF. Der Rechnungshof bestätige die Kritik des BZÖ der letzten Monate völlig und zerpflücke den ORF wie selten zuvor ein staatliches Unternehmen. "Jetzt gilt es die Konsequenzen zu ziehen und die Vorgaben des Rechnungshofes umzusetzen", sieht Strutz besonders die Bundesregierung gefordert. Der BZÖ-Generalsekretär fordert insbesondere einen Kahlschlag an der Spitze der ORF-Gehaltspyramide und die Rücknahme der seit 2007 entstanden Personalaufblähungen, wie auch die Neustrukturierung des Stiftungsrates als echtes Kontrollgremium.

Das BZÖ verlange ein neues ORF-Gesetz, denn "nur mit einem neuen, effizienten ORF-Gesetz kann der ORF gerettet und in eine gesicherte Zukunft geführt werden. Um den ORF aus einem jetzt drohenden monatelangen parteipolitischem Hickhack herauszuhalten, fordert das BZÖ, dass der ORF und seine Zukunft zum Thema des nächsten Österreich-Gesprächs wird und auf die Tagesordnung gesetzt wird", so Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002