FP-Matiasek: Integrationspolitik in Wien gescheitert!

Viel zu wenige haben es geschafft sich sozial einzugliedern

Wien, 19.01.2009 (fpd) - Die aktuelle Situation zeigt, dass die Integrationspolitik in Wien gescheitert ist. Viel zu wenige haben es geschafft, die Sprache zu erlernen und sich beruflich und sozial einzugliedern. Und das trotz der vielen zum Teil hoch subventionierten Angebote, so heute die Integrationssprecherin der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek vor dem Hintergrund eines aktuellen Zeitungsartikels.

Der Weg der SPÖ, die Integrationsmaßnahmen in die ausländisch dominierten Vereine zu legen, war vollkommen falsch, das zeige sich vor allem daran, dass sich gerade die, die überhaupt keine öffentlich subventionierten und organisierten Kurse in Anspruch genommen hätten, weit besser integriert sind und ihren Weg gemacht haben, meint Matiasek. Die so genannte erste Generation der Gastarbeiter ist jedenfalls nachweislich ohne die seitens der Stadt so erfolgreich bejubelten Integrationsmaßnahmen heute weitgehend gut eingegliedert. Die dritte Generation, vor allen bei den Türken, sind oftmals junge Menschen mit großen sozialen und bildungsmäßigen Defiziten, haben kaum Perspektiven und sind daher zu einem Riesenproblem für die Gesellschaft geworden.

Wenn die dritte Generation von Zuwanderern sich immer noch als Ausländer fühlt, dann sind daran sicher nicht die Wienerinnen und Wiener schuld, sondern vielmehr die zuständigen SPÖ-Politiker, die seit zwei Jahrzehnten völlig falsch reagiert haben, ist Matiasek überzeugt. "Schluss mit Sprachkursen in der Moschee und im türkischen Verein! Ein radikales Umdenken ist angesagt, dieser Meinung sind auch gut integrierte Zuwanderer, die die freiheitliche Politik aus Überzeugung unterstützen", schließt die Wiener FPÖ-Integrationssprecherin Matiasek. (Schluss)paw

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