Bildungskarenz plus: Forderung des Wiener ÖAAB erfüllt

ÖAAB-Tamandl erfreut über Maßnahmen des AMS

Wien (ÖAAB Wien) - Hoch erfreut über die neuen Ansätze des AMS zeigt sich ÖAAB-Tamandl: "Mit der Ausweitung des Bildungskarenz von 3 auf 18 Monate, erfüllt sich eine Forderung des Wiener ÖAAB, die genau in die richtige Richtung geht um Arbeitsplätze zu sichern."

Mit dem Modell werde nun auch auf die Forderung, weitere Investitionen in die Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu tätigen, erfüllt. Die Beschäftigten nur kürzer arbeiten zu lassen ist kurzsichtig. Dass hier ein Umdenkprozess in Gang gekommen ist, sehe sie auch als einen Erfolg des Wiener ÖAAB, der die Forderung nach nachhaltigen Maßnahmen in den letzten Monaten immer wieder deponiert habe. "Wir sind nun auf dem richtigen Weg, die Krise als Chance zu sehen. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen so gut als möglich auf die härter werdenden Bedingungen am Arbeitsmarkt eingestellt werden. Das ist nur mir konsequenten Weiterbildungsmaßnahmen möglich", so Gabriele Tamandl.

"Allerdings dürfen wir nicht auf die bereits Arbeitslosen vergessen. Hier muss die Qualität deutlich steigen. Die Kurse "Wie schreibe ich Bewerbungen richtig" und "wie gehe ich mit Arbeitskollegen um" reichen nicht als Qualifikation für den Arbeitsmarkt!" so ÖAAB Spitzenkandidatin für die Wiener AK-Wahlen, abschließend.

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