FP-Ebinger: Neue Kandelaber für den ersten Bezirk sind absolut untragbar!

Verschandelung des Stadtbildes muss unbedingt verhindert werden

Wien, 16.01.2009 (fpd) - Jegliche noch so große Empörung der Anrainer und Geschäftsleute auf Grund der angeblichen Modernisierung durch neue Leuchten für die Fußgängerzone am Graben und der Kärntnerstraße, scheint Planungsstadtrat Schicker absolut gar nicht zu interessieren. Er dürfte außerdem gar nicht verstanden haben, dass es völlig egal ist, wohin seine Geschmacksrichtung im Hinblick auf eine angebliche Stadtverschönerung geht, sondern vielmehr darum, was die Menschen, die dort zu Hause sind, wollen, so der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger.

Jene klobigen Beleuchtungskörper nämlich machen die bis dato ansehnliche und von den Wienerinnen und Wienern, auch aber von den Touristen geschätzte Fußgängerzone in der Innenstadt rein gar nicht zu einem noch größeren Schmuckstück, sondern wären ganz im Gegenteil eine Verschandelung für die Wiener Innenstadt. Schicker ist offenbar völlig überfordert mit der Bürgernähe und aus diesem Grunde nicht fähig, mit der notwendigen Sensibilität auf die Stimmen der Bürger zu reagieren. Verschiedenste Umfragen rund um die geplanten Standorte haben ergeben, dass sich die Mehrheit der Anrainer gegen diese Art von Neugestaltung ausspricht. Vielleicht sollte Bürgermeister Häupl einmal ein ernstes Wort mit Schicker sprechen - wenn er, Schicker, offensichtlich überfordert ist mit der Situation, schließt Ebinger. (Schluss)paw

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