VP-Reichard ad Hauptbahnhof: Anliegen des Bezirks berücksichtigen

Wien (VP-Klub) - In Reaktion auf die heutige Entscheidung der ÖBB, einen Teil des Areals des künftigen Hauptbahnhofes zu verkaufen, fordert die VP-Bezirksvorsteherin der Wieden, Susanne Reichard, eine Berücksichtigung der Bezirksanliegen. "Ein eigenes Polizeiwachzimmer am Bahnhof, Sozialräume und eine Anrainergarage - das waren und sind die Forderungen des Bezirks an den neuen Bahnhof. Wir erwarten uns von den Verantwortlichen der Stadt Wien und den ÖBB, dass diesen Anforderungen auch wirklich Rechnung getragen wird", so Reichard.

Reichard sieht die besagten Einrichtungen als Voraussetzung für den Erfolg des gesamten Projektes: "Die Sicherheit am und um den Bahnhof muss gewährleistet werden. Durch die Garage könnte außerdem die schwierige Parkraumsituation entschärft werden. Für das Gelingen des Projektes sind das ganz fundamentale Voraussetzungen. Wenn man das ignoriert, gefährdet man das gesamte Projekt."

In allen drei Punkten fordert Reichard nun von der Stadt Wien und den ÖBB nun eine Klarstellung bzw. ein Bekenntnis. "Im Zuge früherer Planungen und Gespräche wurde immer die Bereitschaft signalisiert, diesen Anforderungen Rechnung zu tragen bzw. entgegen zu kommen. Wir erwarten uns, dass diese wesentlichen Punkte in die neue Ausschreibung eingearbeitet werden", so die VP-Bezirksvorsteherin abschließend.

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