SPÖ Seiser: Soforthilfe für Mieter ist gefordert

BZÖ als Bremser und Verhinderer

Klagenfurt (SP-KTN) - Auch die Forderungen seitens der Arbeitnehmervertretung würden bestätigen, dass der Mietsituation in Kärnten endlich die gebührende Aufmerksamkeit zuteil werden müsse, erklärte der Wohnbausprecher der SPÖ Kärnten, Klubobmann Herwig Seiser. "Ein entsprechender Antrag der SPÖ, der die Kärntner Mieterinnen und Mieter unter anderem durch eine Erhöhung der Mietbeihilfen und ein Wohnstartgeld in Höhe von 5.000 Euro entlasten soll, liegt bereits vor, doch der Wohnbaureferent bremst ", so Seiser mit der Forderung an die Adresse von BZÖ und ÖVP nun endlich tätig zu werden. Hier könne sofort und effektiv Hilfe geleistet werden, für Menschen, die sich mit horrenden Mietkosten und nicht selten schon mit Delogierungen konfrontiert sehen. Dass es gerade an der Zustimmung des Wohnbaureferenten scheitern soll lässt sich nur als bizarr bezeichnen.

Für politisches Kalkül um sich Vorteile für den Wahlkampf zu verschaffen sei bei diesem sensiblen Thema kein Platz, meint Seiser. "Wer schnell hilft, hilft doppelt! Durch Sinnlosdiskussionen wird den Kärntnerinnen und Kärntnern sicherlich nicht unter die Arme gegriffen", so der SPÖ-Klubobmann. Offensichtlich wollten BZÖ und ÖVP sich nicht eingestehen, dass die SPÖ Kärnten bereits arbeitet, während bei orange und schwarz noch geredet wird. BZÖ und ÖVP seien dringend dazu aufgefordert dem Paket der SPÖ Kärnten für leistbares Wohnen ihre Zustimmung zu erteilen, um jenen zu helfen, die es am dringendsten brauchen.

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