ÖAAB-Tamandl zeigt sich empört über den Stopp des Parlamentsumbau

Öffentliche Hand hat Verantwortung zu tragen

Wien (ÖAAB Wien) - "Den Umbau des Parlaments zu stoppen, halte ich für ein völlig falsches Signal in Richtung Wirtschaft. Der Stopp reißt weiteren Firmen ein Loch in die Auftragsbücher und gefährdet damit weitere Arbeitsplätze!" so die VP-Nationalrätin und ÖAAB-Spitzenkandidatin für die Wiener AK-Wahl, Gabriele Tamandl. Die Frau Nationalratspräsidentin mache es sich sehr einfach: die Wirtschaftskrise können nicht an allem Schuld sein. Gerade in Zeiten wie diesen, liege es in der Verantwortung der öffentlichen Hand, die Wirtschaft anzukurbeln und nicht in das allgemeine Geheule einzustimmen. "Die Politik sollte nicht von anderen Investitionen fordern, um dann selbst die öffentlichen Investitionen zurückzunehmen."

Außerdem stelle sich die Frage, wie viel an Mehrkosten durch den Stopp für den Steuerzahler anfallen würden. "Ich bin dafür den Umbau schleunigst wieder aufzunehmen", so ÖAAB-Tamandl.

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