Tschetschenen-Mord: BZÖ-Wien will verschärfte Zuwanderungskontrolle

Mehr Polizisten für Floridsdorf und die Donaustadt gefordert

Wien (OTS) - Entsetzt über die zunehmende Gewalt und Morde "mitten auf der Straße" ist der Wiener BZÖ-Obmann, Mag. Michael Tscharnutter:
"Es kann nicht angehen, dass unsere Polizei Mafiahinrichtungen von offiziell in Österreich lebenden Asylanten tatenlos zusehen muss. Eine verschärfte Zuwanderungskontrolle ist nötig." Gleichzeitig forderte Tscharnutter Bürgermeister Häupl auf, für eine Posten-Aufstockung der Polizei in Floridsdorf und der Donaustadt zu sorgen.

"Es kann nicht sein, dass Leute auf offener Strasse hingerichtet werden. Wir leben ja nicht im Wilden Westen" so Tscharnutter. Das Innenministerium müsse eine Sonderkommission einzusetzen, um den Hintergründen dieser schrecklichen Taten auf den Grund zu gehen und der Politik einen Maßnahmenkatalog vorzuschlagen, um solche Auswüchse in Hinkunft zu unterbinden.
Ebenso sieht Tscharnutter ernormen Handlungsbedarf bei der Besetzung der Polizeidienststellen im 21. und 22. Wiener Bezirk. "Es kann nicht angehen, dass auf einer Fläche von mehr als einem Drittel Wiens - denn das machen der 21. und 22. Bezirk aus - nur zehn Prozent der unformierten Polizisten Dienst machen." Tscharnutter erinnert, dass allein die Verbauung des Flugfelds Aspern einen Stadtteil in der Größe der Josefstadt entstehen lässt. "Statt eine Schisprungschanze zu verlangen soll sich Häupl lieber für eine Aufstockung des Personals einsetzen", verlangt der BZÖ-Obmann.

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