FP-Mahdalik fordert Ausbau der Schulz-Halle für 7.000 Besucher

Capitals müssen in Donaustadt bleiben

Wien, 16-01-09 (OTS) - Der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik spricht sich erneut gegen die einmal mehr diskutierte Absiedelung der Vienna Capitals ins Dusika-Stadion aus. Das Wiener Spitzeneishockey ist seit Jahrzehnten mit dem 22. Bezirk verbunden und soll das auch bleiben. Die Albert-Schulz-Halle kann mit vergleichsweise geringen Mitteln auf eine Kapazität von 7.000 Besuchern vergrößert werden, wie die Begehung des Objekts der FPÖ mit einem Architekten ergeben hatte.

Erste Planungen für den Umbau und ein großes Parkhaus mit Brückenverbindung zur neuen Halle sind bereits fertig. Die Aufstockung würde neben mehr Kapazität und Komfort auch die Möglichkeit zur Montage eines Videowürfels eröffnen. Damit wäre die Basis für mehr Werbemöglichkeiten und größere Einnahmen gelegt, die jede Spekulation über die Absiedelung der Caps beenden sollten.

Die Übersiedelung ins Dusika-Stadion, das erst um viel Geld saniert wurde und um noch mehr Geld erneut umgebaut werden müsste, ist aus Rücksicht auf Fans und Steuerzahler abzulehnen. Als Stammgast auf der Ost-Tribühne und Unterstützer des Teams bei Auswärtsfahrten weiß ich von den treuen Caps-Fans, dass eine Übersiedelung in hohem Maße abgelehnt wird, so Mahdalik. (Schluss)am

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