RFJ fordert Ende der Hetze gegen Graf und Mitarbeiter

Wien (OTS) - Der Ring Freiheitlicher Jugend fordert ein
Ende der unappetitlichen Hetze der linkslinken Jagdgesellschaft gegen den Dritten Präsidenten des Nationalrates und dessen Mitarbeiter.

Der geschäftsführende RFJ-Bundesobmann Dominik Nepp meint:
"Tatsache ist, dass sich keiner der Beschuldigten etwas rechtlich Relevantes zu Schulden kommen hat lassen. Vor allem Grüne und SPÖ sollten vor ihrer eigenen Türe kehren, denn ihnen fehlt eindeutig die notwendige Distanz zum gewaltbereiten Linksradikalismus. Sie handeln stets nach dem kommunistischen Grundsatz, wonach der Andersdenkende kriminalisiert wird, während die wirklichen Kriminellen geschützt werden. Überhaupt wenn es um die jeweiligen Jugendorganisationen und deren fragwürdige Machenschaften geht, müssten sich Grün und Rot in peinlich berührter Zurückhaltung üben."

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