SPÖ Seiser: Wahlkampf nicht zu Lasten der Mieter führen

Wohnbaureferent muss sich schnellstens informieren

Klagenfurt (SP-KTN) - Wahlkampf hin oder her, Stimmenfang dürfe nicht zu Lasten der Kärntner Mieterinnen und Mieter betrieben werden, stellte heute, Donnerstag, SPÖ-Klubobmann LAbg. Herwig Seiser klar. Wie Scheuch gestern behauptete, sei der Antrag der SPÖ auf ein Wohnstartgeld in Höhe von 5.000 Euro zur Entlastung von Jungfamilien und Jugendlichen bei der Gründung ihres ersten Hausstandes nicht abgelehnt, sondern lediglich vertagt worden, um genauere Informationen einzuholen. "Herr Scheuch sollte sich bei der Informationsbeschaffung dringend beeilen, damit den Kärntner Mieterinnen und Mietern rasch Unterstützung zuteil werden kann", so Seiser, der hier eine Verzögerungstaktik zu Wahlkampfzwecken ortet.

Der Wahlkampf dürfe keinesfalls auf dem Rücken der Kärntner Bevölkerung ausgetragen werden, weshalb der SPÖ-Klubobmann den Wohnbaureferenten zu einer raschen Lösung in dieser Causa auffordert. "Es wäre absolut falsch, wenn man ein derart wichtiges Thema hinauszögern würde, um es als Wahlkampftaktik einzusetzen, hat das Land Kärnten hier doch eine gute Möglichkeit, der teuerungsgeplagten Bevölkerung sofort und effizient zu helfen", plädiert Seiser für eine rasche Lösung.

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