FP-Amhof: Benennungskonzept für die Spittelau umsetzen!

Der Ort soll im Zweifelsfall den Namen geben

Wien, 15.01.2009 (fpd) - Was die Benennung von Verkehrsflächen
rund um die U6/U4-Station Spittelau betrifft, ist aus Sicht der FPÖ-Alsergrund vermehrt auf den Ort als Namensgeber abzusehen, meint der Freiheitliche Klubobmann von Alsergrund, Gregor Amhof.

"So schlägt die FPÖ weiterhin die Benennung "Spittelauer Steg" für die Fußgängerbrücke über die Heiligenstätter Straße vor, welche ursprünglich gemeinsam mit der Bezirksvertretung Döbling auch so benannt wurde. Vom Gemeinderat ist dies, leider abweichend von unserm Vorschlag, "Skywalk" getauft worden, so Amhof.

Für den Fußweg von der U4 Station Friedensbrücke zur U6 Spittelau wäre die Benennung "Spittelauer Rampe" um vieles treffender als die derzeit vorgesehene - und übrigens schon vergebene Benennung - nach Ida Pfeifer.
Weiters könnte man sich gemeinsam mit der Brigittenau für die über den Donaukanal führende Fußgängerbrücke (parallel zur U6-Brücke) auf den Namen "Spittelauer Brücke" einigen und so allen künftigen Benutzern eine klare Ortsangabe geben, folgert Amhof.

Anstelle von ideologisch motivierter Namensfindung nach dem Gefälligkeitsprinzip solle "im Zweifelsfall der Ort den Namen geben", zeigt sich Amhof überzeugt und hofft mit den vorliegenden Vorschlägen einen Beitrag zur Erleichterung der Orientierung in der Großstadt Wien geleistet zu haben. (Schluss)

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