Bilanz der Änderungen im Jugendwohlfahrts-Recht: Einladung zum Crossover initiiert von SOS-Kinderdorf, Pro Juventute, Rettet das Kind und Soziale Initiative am 29. Jänner 2009.

Wels/Wien (OTS) - Nie stand die Jugendwohlfahrt derart im
Blickpunkt der Öffentlichkeit wie in den letzten zwei Jahren. Manche fachlich diskutierten Themen fanden aufgrund trauriger Anlassfällen ihren Weg in die breite Öffentlichkeit. Etwa die neue gesetzliche Grundlage der Jugendwohlfahrt, Forderungen nach Erhöhung der jeweiligen Budgets, Anzeigepflicht pro und contra, Ausnahmesituationen von SozialarbeiterInnen aufgrund des massiven Arbeitsanstieges, Verbesserung und gesetzliche Verankerung von Sozialberufsausbildungen, Diskussionen um sozial nicht angepasste Kinder oder delinquente Jugendliche.

Beim "7. Crossover in der Jugendwohlfahrt" ziehen ExpertInnen Bilanz über Aktivitäten und Veränderungen im Bereich der Jugendwohlfahrt während der vergangenen zwei Jahre. Welche Neuerungsvorschläge wurden umgesetzt, welche Änderungen/Novellierungen in der Jugendwohlfahrt sind ausständig? Der "7. Crossover in der Jugendwohlfahrt" findet am 29. Jänner 2009, von 9.30-17.00 Uhr in Wels/OÖ statt.

ReferentInnen (Auswahl): Christian Theiss (Kinder- und Jugendanwalt Steiermark), Martina Staffe (Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend sowie zuständige Beamtin für den neuen Gesetzesentwurf in der Jugendwohlfahrt), Peter Wienerroither (Autor und Jurist der Abteilung Jugendwohlfahrt, Amt der oberösterreichischen Landesregierung).

Detaillierte Programminfos: www.ju-quest.at/jure, Anmeldungen sind bis 20. Jänner 2009 möglich, Tagungsbeitrag EUR 30, Moderation Barbara Gansfuß (Ö1/ORF).

"Crossover der Jugendwohlfahrt" ist eine Initiative der Plattform JuRE (Recht in der Jugendwohlfahrt) von SOS-Kinderdorf, Pro Juventute, Rettet das Kind und Soziale Initiative.

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Tina Vermeer, SOS-Kinderdorf/Presse
Tel.: 01/368 31 35-91, mobil: 0676 881 444 86
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