BZÖ-Gritsch: Konjunkturerhebung bestätigt Notwendigkeit der Maßnahmen von Finanzreferent Dobernig

Neue KWF-Förderrichtlinien am 1. Jänner in Kraft getreten - Konjunkturfonds in Höhe von 150 Millionen Euro

Klagenfurt (OTS) - "Die rückläufige Entwicklung von Kärntner Gewerbe und Handwerk im vierten Quartal 2008 bestätigt die Notwendigkeit der Maßnahmen von Finanzreferent Harald Dobernig, auf dessen Initiative das Kärntner Konjunkturpaket am 1. Jänner in Kraft getreten ist", so BZÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Bernhard Gritsch in einer Reaktion auf eine Konjunkturerhebung der KMU Forschung Austria, die heute veröffentlicht worden ist.

Für das "Konjunkturpaket Kärnten" für die Jahre 2009 und 2010 werden seitens des Landes 32 Millionen Euro zur Finanzierung von vier neuen KWF-Förderrichtlinien zur Verfügung gestellt. Zusätzlich zu den bestehenden Förderungen des KWF wird seit 1. Jänner ein Konjunkturbonus gewährt. Dazu kommt neben einer Tourismus-Qualitätsoffensive eine investitionsabhängige Lohnkostenförderung, die auf die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in Verbindung mit getätigten Investitionen abzielt. Und auch durch die massive Ausweitung der Kleinstunternehmerförderung profitieren viele Gewerbe- und Handwerksbetriebe.

Gritsch: "Mit den neuen KWF-Richtlinien setzten wir wichtige Maßnahmen gegen die drohende Arbeitslosigkeit und sorgen für die Sicherung von Arbeitsplätzen. Zusätzlich wird das BZÖ einen Konjunkturfonds in Höhe von 150 Millionen Euro umsetzen, bestehend aus Haftungen und Beteiligungen. Damit helfen wir Unternehmen, Gewerbe und Tourismus in Kärnten. Garantiert."

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