Hofer: Gasblockade weist den einzigen Weg zur Versorgungssicherheit - Erneuerbare Energien!

Nabucco-Pipeline keine taugliche Krisenvorsorge

Wien (OTS) - Als "eindrucksvolle Demonstration, wie gefährlich Abhängigkeiten sind", kommentiert FPÖ-Energiesprecher NAbg Norbert Hofer das Zugeständnis der Ukraine, den Gastransfer nach Europa zu blockieren. "Hätte es noch eines Beweises bedurft wie unsinnig Investitionen in Verfestigung oder Streuung von Abhängigkeiten sind, so ist er hiermit erbracht. Damit sollten endgültig auch die Fürsprecher sündteurer Abenteuer wie des Pipelineprojekts Nabucco alarmiert und zur Vernunft gerufen sein."

Auch hierbei, so Hofer weiter, handle es sich um Importe aus unsicheren Drittstaaten. Bilaterale Befindlichkeitsstörungen oder versuchte politische Erpressungen könnten auch hier jederzeit zu Blockaden und einem damit verbundenen Lieferstopp mit nachfolgendem Versorgungsnotstand in Europa führen.

"Das alles ist und haben wir nicht nötig", stellt der freiheitliche Energiesprecher fest. "Statt in Abhängigkeitsstreuungen ist in heimische, erneuerbare Energien zu investieren. Des Weiteren in eine breite thermische Sanierungsoffensive. Und als weitere Lehre aus dem aktuellen Geschehen ist augenblicklich eine Änderung der Bauordnung vorzunehmen. Dahingehend", erläutert Hofer, "dass künftig in jedem Haus und in jeder Wohnung ein Notkamin installiert sein muss, sodass die Menschen im Krisenfall wenigstens einen Raum beheizen können."

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