Hofer: Photovoltaik-Offensive als ein energiepolitischer Königsweg

Wirken des grünen Wabl als Klimaschutzbeauftragter war höchst unauffällig

Wien (OTS) - "An den Vorschlägen der FPÖ wird sich nichts ändern", erklärte FPÖ-Energiesprecher NAbg Norbert Hofer nach der Umgestaltung des Klimafonds beim heutigen Ministerrat. "Wir fordern einen Neustart der Photovoltaik-Förderung, der dem enormen Interesse an dieser zukunftsweisenden Technologie gerecht wird. Eine Mittelbereitstellung wie zuletzt, die ein binnen Minuten vergriffenes Fördervolumen aufwies, kann nicht zielführend sein."

"Immerhin", so Hofer weiter, "wird eine solche Offensive beträchtliche Gesamtinvestitionen auslösen, die den österreichischen Klein- und Mittelbetrieben zugute kommen. Damit setzen wir einen Schritt, der neben seinen positiven Auswirkungen auf Umwelt und Wirtschaft auch ein wertvoller Beitrag für unsere künftige Versorgungssicherheit ist. Ein entsprechender Antrag der FPÖ wurde im Nationalrat eingebracht."

Abschließend bemerkte Hofer: "Dass Andreas Wabl seines Amtes als Klimaschutzbeauftragter des Bundeskanzlers enthoben wurde, wird künftig ebenso wenig auffallen wie sein von Dezenz geprägtes Wirken. Was dieses den österreichischen Steuerzahler gekostet hat, werden wir mittels einer Anfrage erhellen. Ich hoffe jedenfalls, dass der Renommiergrüne Wabl privat seinen Atomstrombezug mittlerweile beendet hat."

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