FP-Schock: Häupl soll für Suspendierung des Hasspredigers Adnan Ibrahim sorgen!

Moscheen eindeutig als politische Bühne missbraucht

Wien, 13-01-2009 (fpd) - Nun werde mehr als deutlich, dass
Moscheen nicht, wie immer behauptet, reine Gebetshäuser seien, sondern sehr wohl als politische Bühnen missbraucht werden, auf denen auch immer wieder Hasspredigten stattfinden. Der bereits mehrmals durch Predigten mit umstrittenen politischen Inhalten aufgefallene Imam Adnan Ibrahim scheine jedenfalls ein solcher Hassprediger zu sein und ist daher in Wien nicht zu dulden. Bürgermeister Häupl solle in seiner Verantwortung dafür Sorge tragen, dass Adnan Ibrahim, der sowohl auf der Homepage der IRPA als Lehrender eingetragen ist, als auch Imam in der Al-Schura-Moschee in der Lassallestraße ist, suspendiert werde. Radikale Islamisten dürfen in der Bundeshauptstadt keinen Platz haben und ihr inkorrektes politisches Gedankengut über Freitagsgebete in Moscheen oder gar als Lehrer an eine breite Masse weitergeben können, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock. (Schluss) hn

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