Höbart: "Mut zur Heimat" - 2009 als Fortführung des starken Weges der FP-NÖ für erfolgreiche GR-Wahlen 2010!

Wien (OTS) - Der niederösterreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Bezirksparteiobmann der FPÖ Mödling, Ing. Christian Höbart, ist von einem erfolgreichen Jahr 2009 für die FPÖ Niederösterreich überzeugt. Auch wenn für dieses Kalenderjahr große Herausforderungen auf Politik, Wirtschaft und Arbeitnehmer warten, sieht Höbart gerade in diesen Zeiten die Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen bei der FPÖ NÖ in guten Händen. "Die großartigen Ergebnisse der letzten Landtags- und Nationalratswahlen für die FPÖ haben gezeigt, dass die FPÖ Niederösterreich als drittstärkste Kraft in Niederösterreich ein gewichtiger Faktor in der Politlandschaft ist und bleibt! Wir konnten das Vertrauen unserer Wähler mehr als rechtfertigen!", stellt Höbart überzeugt fest. Im Gegensatz zu ihren politischen Mitbewerbern stelle die FPÖ Niederösterreich als "patriotische soziale Heimatpartei" einzig und allein die Interessen der heimischen, niederösterreichischen Bevölkerung in den programmatischen Mittelpunkt und trete konsequent als Kontrollpartei auf.

"Primäres Ziel für 2009 ist es auch weiterhin, den Systemparteien in Niederösterreich auf die Finger zu klopfen und für die Herausforderungen und Probleme der Bevölkerung Lösungen anzubieten. Der Garant dafür sind Landesrätin LPO Barbara Rosenkranz, der Landtagsklub unter der Führung von KO Gottfried Waldhäusl, sämtliche Nationalräte aus Niederösterreich sowie unsere stets hoch motivierten Gemeinderäte und Funktionäre. Weiters werden wir uns intensiv auf die bevorstehenden Gemeinderatswahlen 2010 vorbereiten", fasst Höbart die politischen Vorhaben für das kommende Jahr zusammen.

Besonders empört sich Höbart über die Pröll-ÖVP: "Die Pröll-ÖVP sieht das Land Niederösterreich emotions- und hemmungslos als Selbstbedienungsladen. Sämtliche Medien wie u.a. die NÖN und der ORF NÖ stehen im direkten oder indirekten Einfluss der Pröll-ÖVP, politische Mitbewerber werden nach Ostblockmanier totgeschwiegen oder gar gnadenlos aus dem Programm geschossen! Andererseits steht LH Pröll den horrenden Gas- und Strompreisen sowie den stark steigenden Kriminalitätsraten in Niederösterreich nur mit zuckenden Schultern gegenüber! Auch das Millionengrab 'Nitsch-Museum' wird regelrecht unter den Teppich gekehrt, selbst die Spekulationsverluste unserer Steuergelder werden nach dem Motto 'Hände falten, Gosch’n halten' zugedeckt! Das ist ein Skandal!" Die niederösterreichische FPÖ unter Landesparteiobfrau Barbara Rosenkranz werde den bisherigen erfolgreichen Weg weitergehen, verspricht Höbart abschließend.

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