Fall Zogaj: Strache: Österreich mutiert endgültig zum Paradies für Asylmissbrauch

Affront gegen Rechtsstaatlichkeit - FPÖ fordert unverzügliche Erklärung von Innenministerin Fekter

Wien (OTS) - Als absoluten Affront gegen jedwede
Rechtsstaatlichkeit wertete FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Umstand, dass die Geschwister von Arigona Zogaj sich nunmehr wieder illegal in Österreich befänden. Österreich mutiere damit endgültig zum Zuwanderungs- und Asylmissbrauchsparadies.

Dass die Asylanträge von Arigona und Nurie Zogaj offenbar nunmehr angenommen worden seien, zeige, was hier für ein perfides Spiel hinter den Kulissen getrieben worden seien, empörte sich Strache, der eine unverzügliche Erklärung von Innenministerin Fekter einforderte.

Bezüglich der Familie Zogaj könne es nur eine Lösung geben, und die laute: "Familienzusammenführung im Kosovo." Was jetzt geschehe, sei eine blanke Verhöhnung Österreichs und seiner Bürger. Es liege kein Asylgrund vor, betonte Strache, die Asylanträge seien in mehreren Instanzen rechtskräftig abgewiesen worden. Aber offenbar genüge es, die grünlinke Öffentlichkeit zu mobilisieren und in Hysterie zu versetzen, um sich über alle rechtsstaatlichen Grundwerte hinwegsetzen zu können.

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