SP-Hora: Rückgang der Verkehrsunfälle in Wien erfreulich

Um ein Drittel weniger tödliche Unfälle mit FußgängerInnen - Bauliche Sicherheitsmaßnahmen der Stadt und der Bezirke werden fortgesetzt

Wien (SPW-K) - "So erfreulich der Rückgang der Verkehrsunfälle insgesamt sowie vor allem bei der Zahl der Toten und Verletzten in Wien im vergangenen Jahr ist, umso erstaunlicher ist die Argumentation der Wiener Grünen in ihrer heutigen diesbezüglichen Medienaussendung", stellte Montag der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Wiener Gemeinderates, SP-Gemeinderat Karlheinz Hora, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest.

Wenn G-Gemeinderat Maresch meine, so Hora weiter, dass Wien für Fußgänger gefährlich wäre, weil besonders viele FußgängerInnen getötet worden wären und dabei in seiner dramatischen Argumentation den Rückgang der Zahl dieser tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer von 2007 auf 2008 um ein Drittel (!), von 18 auf 12, gewissermaßen unter den Tisch fallen lasse, dann stelle sich schon die Frage der Betrachtungsweise. Hora: "Nicht zuletzt haben die intensiven baulichen Sicherheitsmaßnahmen der Stadt im Straßenbereich zu diesem erfreulichen Rückgang beigetragen. Auch die Bezirke leisten mit ihren Schwerpunktaktionen zur Beseitigung von neuralgischen Punkten im Verkehrsgeschehen einen wichtigen Beitrag zur Hebung der Verkehrssicherheit. Die Stadt und die Bezirke werden jedenfalls ihre Maßnahmen fortsetzen. Denn jede/r Tote und jede/r Verletze eine/r zuviel. Deshalb ist auch die Polizei immer wieder gefordert, u.a. die Fußgängerschutzwegen und -inseln, auf denen sich bedauerlicherweise noch immer zahlreiche Unfälle ereignen, noch besser zu überwachen. Was einmal mehr unterstreicht, dass die Zahl der PolizistInnen in Wien unbedingt aufgestockt werden muss", schloss Hora. (Schluss)

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