Gahr erfreut über positiven Entscheid zur Translozierung des Riesenrundgemäldes auf den Innsbrucker Bergisel

Ort der Tiroler Geschichte bringt neue Impulse für Tiroler Kultur

Wien (ÖVP-PK) - Er sei zufrieden mit der Entscheidung der Kulturministerin, die heute grünes Licht für eine Übersiedlung des Riesenrundgemäldes vom Rennweg auf den Bergisel gegeben hat, erklärt ÖVP-Südtirolsprecher Nationalrat Hermann Gahr. "Natürlich wird man mit Abbau, Transport, Restaurierung und Neumontage des Gemäldes Fachexperten betrauen, wie das vom Ministerium verlangt wird. Ich bin aber froh, dass einer Verlegung an den Ort des damaligen Geschehens -das Panorama-Denkmal zeigt die Schlacht auf dem Bergisel vom 13. August 1809 - nun stattgegeben wurde und hoffe auf eine rasche Fertigstellung des neuen Museums", so der Tiroler Abgeordnete.****

Der bisherige Standort im Innsbrucker Stadtteil Saggen war seit längerer Zeit nicht mehr der ideale Standort für das Riesenrundgemälde; besonders die Bausubstanz der Rotunde lies sehr zu wünschen übrig und auch die Besucherzahlen waren seit Jahren rückläufig. Das zukünftige Bergisel-Museum mit dem Herzstück des historischen Gemäldes werde einige wichtige Impulse bringen, so Gahr. Neben einer publikumswirksamen Präsentation gehe es gerade im Gedenkjahr 2009 vor allem darum, den Tirolerinnen und Tirolern ihre Geschichte wieder etwas näher zu bringen und breit zu dokumentieren. "Der Grundstein dafür wurde mit der heutigen Entscheidung gelegt, die Bevölkerung darf sich auf den neu gestalteten Ort der Tiroler Geschichte freuen", erklärt Gahr abschließend. (Schluss)

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