BZÖ-Fauland: Will Burgstaller Salzburger Gastronomie mit totalem Rauchverbot ruinieren?

BZÖ für Wahlfreiheit statt Zwangsverfolgung

Salzburg 2009-01-12 (OTS) - Der Spitzenkandidat des Salzburger BZÖ Bündniskoordinator Markus Fauland attackiert heute "die unverständliche Verbotspolitik von SPÖ-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller beim Rauchergesetz". Die SPÖ-Landeschefin fordert ein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie und versteckt sich in ihrer Argumentation hinter den Plänen der EU ein totales Rauchverbot umzusetzen. "Burgstaller ist bisher die einzige Landeschefin die sich offen gegen Gastronomie und Wahlfreiheit ausspricht, strikt für Verbote eintritt und den Salzburger Unternehmen anscheinend einen weiteren Wettbewerbsnachteil aufhalsen will. Es stellt sich hier immer mehr die Frage, ob die SPÖ die Salzburger Gastronomie mittels eines totalen Rauchverbots ruinieren will. Das BZÖ steht hier im Gegensatz dazu für den Nichtraucherschutz mittels einer freiwilligen Kennzeichnung von Raucher-, Nichtraucher- und gemischten Lokalen nach dem portugiesischen Modell", so Fauland.

Der BZÖ-Spitzenkandidat sieht in dem SPÖ-Vorstoß eine Gefahr für hunderte Salzburger Gastronomiebetriebe und für die Arbeitsplätze der dort beschäftigten tausenden Mitarbeiter. "Das ist typisch SPÖ, anstatt sich für die Salzburger einzusetzen, buckelt man vor Brüssel und will in vorauseilendem Gehorsam die Brüsseler Verbotspolitik in Österreich umsetzen, noch bevor die EU sich hier überhaupt festgelegt hat. Bei uns in Salzburg sollen die Bürger und Wirte selber entscheiden wo geraucht oder nicht geraucht wird. Dafür brauchen wir keine SPÖ, die den Salzburgern die Polizei in die Wirtshäuser schicken will", so Fauland abschließend.

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