Dörfler: "Mit Feuer und Flamme für die Menschen im Land"

Dörfler verspricht, Kärnten weiterhin in eine gute Zukunft zu führen

Klagenfurt (OTS) - Vor rund 2.000 Menschen, die heute zum Wahlauftakt und Neujahrstreffen des BZÖ Kärnten gekommen waren, machte Spitzenkandidat Landeshauptmann Gerhard Dörfler deutlich, "das BZÖ Team hat ein Ziel: für die Menschen da zu sein" und zwar "mit Feuer und Flamme". Dies wurde auch zuvor durch Showact "Fire and Steel" dem begeisterten Publikum präsentiert.

Dass das BZÖ Kärnten "ein Bündnis für die Menschen und nicht zum Selbstzweck", wie in anderen Parteien oft üblich, sei, veranschaulichte der Kärntner Landeshauptmann in dem er die Erfolge der letzten 10 Jahre skizzierte, "um Kärnten reif für die Zukunft zu machen". Denn unter SPÖ-Herrschaft sei unser Bundesland in allen Bereichen Schlusslicht gewesen.
Er verwies auf zentrale Projekte wie den Lake-Side-Park, das Schlosshotel in Velden, den 2. Katschbergtunnel, Gratis-Kindergarten, Zukunftsfonds, das Fußballstadion Hypo-Arena, den verpflichtenden Vorschulkindergarten, die Lippitzbachbrücke, das Babygeld und die Lehre mit Matura. "Kärnten schaffte es in dieser Zeit in der Forschung vom letzten auf den 3. Platz und wurde zum Wissens- und Zukunftsland", so Dörfler.

Während Landeshauptmann Pröll in Niederösterreich 750 Mio Euro verspekulierte, habe man in Kärnten durch vorausschauende Politik einen gleich hoch dotierten "Zukunftsfonds" geschaffen, der "beim richtigen Aufpasser", Landesrat Harald Dobernig, in guten Händen sei, so Dörfler. Kärntens Landeshauptmann verwies nach Wien, "wo immer noch über ein verpflichtendes Vorschuljahr diskutiert wird, während es in Kärnten bereits Realität ist."

In der Ortstafelfrage bekräftigte Dörfler sein Nein: "Die Menschen wollen Jobs und keine zusätzlichen Tafeln", und auch in der Asylfrage will Dörfler Kurs halten, denn es gehe hier um die Sicherheit der Bevölkerung.

An die Adresse von Kärntens ÖVP-Chef Martinz meinte Dörfler mit verweis darauf, dass einige Bauern wegen der Untätigkeit von Martinz aus dem "Genusslandprojekt" ausgestiegen sind, "Inserate zu schalten ist zu wenig", man müsse sich verstärkt dafür einsetzen, dass die Bauern ihre Produkte am Markt auch platzieren können. Weiters trete er, Dörfler, dafür ein, den "Urlaub am Bauernhof" verstärkt zu fördern.

Ein besonderes Anliegen des BZÖ war und ist es, "Familie leistbar zu machen", so Dörfler, der darauf verwies, dass Kärnten im Jahr 1999 20 Mio Euro pro Jahr für die Familien ausgegeben habe und Kärnten die Familienleistungen seit damals auf 65 Mio. Euro erhöht habe. "Wir wollen ein soziales Kärnten und nicht ein sozialistisches", so Dörfler, der auch die Scheu der SPÖ, mit den Menschen in Kontakt zu treten, kritisierte. Im Zuge der direkten Auszahlung des Teuerungsausgleiches würden beispielsweise in persönlichen Gesprächen so manche Anliegen der Bürger gelöst.

Abschließend erklärte der Landeshauptmann, "wer das BZÖ wählt, wählt für Kärnten, einen Mann aus dem Volk, einen Ansprechpartner, einen Umsetzer und ein Team der Zukunft".

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