Ironman-Organisator Stefan Petschnig wird FPÖ-Bürgermeisterkandidat in Klagenfurt

Wien (OTS) - Die FPÖ hat gestern, Samstag, ihren neuen Bürgermeisterkandidaten für die Landeshauptstadt Klagenfurt präsentiert. Der im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich bereits so erfolgreiche Ironman-Organisator Stefan Petschnig wird am 1. März 2009 für die FPÖ Klagenfurt ins Rennen um den Einzug in den Stadtsenat gehen.

"Die positive Bilanz der letzten Wochen erreicht mit der Nominierung von Stefan Petschnig als Bürgermeisterkandidat für Klagenfurt nun ihren vorläufigen Höhepunkt", freut sich FPÖ-Landesparteiobmann Franz Schwager.

"Er ist ein weltoffener Mensch mit großen wirtschaftlichen Kompetenzen und einer, dem man Regierungsverantwortung zutraut. Diese Tatsache hat Stefan Petschnig schon mehrmals, alleine durch seine hervorragende Organisationsleistung im sportlichen Bereich für die Landeshauptstadt Klagenfurt bewiesen", so der FP-Landeshauptmannkandidat Mario Canori. "Unser Ziel ist es, in Klagenfurt Regierungsverantwortung zu übernehmen, sprich einen Stadtsenatssitz zu erreichen und dafür ist Stefan die beste Wahl", bringt es Canori auf den Punkt.

"Meine Stärke liegt darin, etwas in die Hand zu nehmen, das sehr kantig ist und es so lange zu formen, bis es rund wird", beschreibt Petschnig sein persönliches Profil. "In diesem Sinne will ich mit unserem freiheitlichen Team um Mario Canori die FPÖ in Klagenfurt in eine neue, moderne und wirtschaftsorientierte Richtung führen, ohne natürlich unsere traditionellen Werte zu vergessen", betont der neue FPÖ-Kandidat. Dem Ironman-Organisator fehlt es im BZÖ und in der ÖVP an neuen Ideen. Mit der FPÖ könne man in Klagenfurt auf positive Weise entscheidende Dinge verändern, was nicht zuletzt der Grund für seinen Entschluss war, für die FPÖ anzutreten.

"Stefan Petschnig hat die volle Unterstützung der Landes- und Stadtpartei, denn unsere freiheitliche Gemeinschaft und auch die Landeshauptstadt Klagenfurt kann nur durch die Integration solcher kompetenter Personen in eine erfolgreiche Zukunft blicken", so Landesparteiobmann Franz Schwager abschließend.

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