VP-Lerch: Hotelprojekt wertet Penzing auf - jetzt ist die Wiener Stadtregierung am Zug

Dringend Maßnahmen gegen Kleinkriminalität und Prostitution gefordert

Wien (OTS) - "Der östlichste Zipfel Penzings wird endlich etwas aufgewertet", stellt der VP-Bezirksvorsteher Stv. Franz E. Lerch erfreut fest. Neben dem technischen Museum wird das alte IMAX-Kino abgerissen und an seine Stelle ein Hotel gebaut. Der Baumbestand entlang der Schlossallee soll erhalten bleiben und der Gustav-Jäger-Park wird als neu gestaltete Parkanlage rund ums Hotel öffentlich zugängig bleiben. Auch die Tiefgarage wird zum Teil weiterhin der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Lerch sieht damit die Forderungen der ÖVP-Penzing weitgehende erfüllt. Lerch: "Wir begrüßen dieses Vorhaben. Dieses Projekt stellt einen Motor für die Wirtschaft Penzings dar und wertet den vernachlässigten Ostteil des Bezirkes auf. Jetzt ist die Wiener SP-Stadtregierung am Zug. Sie muss ihre Hausaufgaben erfüllen."

Stadtwache als Prävention gegen Kleinkriminalität und Prostitution

Vordringliche Maßnahmen seitens der Stadtregierung sind für BV Stv. Lerch die Eindämmung der Kleinkriminalität, die durch die Aktivitäten der Bewohner des Punkerhauses in der Johnstraße zu einer immensen Belastung der Anrainer geworden ist und die Zurückdrängung der Prostitution. "Durch entsprechende Landesgesetze und die Schaffung einer Stadtwache, die präventiv die Exekutive unterstützen könnte, wären diese Probleme in den Griff zu bekommen", so Lerch.

Darüber hinaus könnte die Lebensqualität der Penzingerinnen und Penzinger durch Maßnahmen wie den Ausbau des Wientals zum Naherholungsgebiet und die Verlängerung der U-4 nach Auhof um vieles attraktiver gemacht werden, meint Lerch abschließend.

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