Kickl: Inhaltsleere Glawischng konnte über grüne Zerrissenheit nicht hinwegtäuschen

Grün-Obfrau droht Hausbesitzern mit Strafen - Grüne nur mit Denunziantentum, Unterstützung von Asylmissbrauch und Grabenkämpfen beschäftigt

Wien (OTS) - Völlig inhaltsleer habe sich Eva Glawischnig im heutigen ORF-Mittagsjournal präsentiert, meinte FPÖ-Generalsekretär-NAbg. Herbert Kickl. Bei den Energiethemen habe sie reine Binsenweisheiten von sich gegeben. Mit ihrer Forderung nach Sanktionen beim Energieverbrauch und einer gesetzlichen Sanierungspflicht habe sie gezeigt, dass die Grünen nach wie vor dirigistischen Maßnahmen im Sinne des real existierenden Sozialismus nachträumen würden. Sie habe nicht begriffen, dass man Hausbesitzer mit Anreizen und nicht mit Strafen dazu bringen müsse, ihre Häuser zu sanieren. Es sei völlig absurd, den unzähligen Besitzern von Einfamilienhäusern, die von der Finanz- und Energiekrise besonders betroffen seien, mit Strafen zu drohen.

Die Grünen seien seit Jahren hauptsächlich mit Denunziantentum, Unterstützung von Asylmissbrauch und internen Grabenkämpfen beschäftigt, führte Kickl weiter aus. Zum Thema Integration sei Glawischnig auch nichts anderes als der Ausbau von Deutschkursen eingefallen, die aber offenbar nicht verpflichtend sein sollten. Den grünen Bundesrat Dönmez habe sie wieder einmal medial gemaßregelt.

Die tiefe innere Zerrissenheit der Grünen zeige sich auch beim absurden EU-Kurs, wo der EU-Fundamentalist Voggenhuber die Partei vor sich hertreibe und Glawischnig innerhalb kurzer Zeit zu Kurskorrekturen und zur Distanzierung von ihren eigenen Aussagen zwinge. Es sei höchst bezeichnend, dass Glawischnig als Wahlziel für die EU-Wahlen nicht das letzte Ergebnis von 2004 zum Maßstab nehme, sondern dasjenige der Nationalratswahl. Für sich selbst lege sie die Latte bei der Wahl zur Obfrau auch nicht sonderlich hoch, wenn sie ein Ergebnis von über 80 Prozent zwar als "schön" bezeichne, gleichzeitig aber sage, dass sie sich über jede Stimme freue, so Kickl.

Insgesamt habe sich einmal mehr gezeigt, dass die Grünen über keine Konzepte und Inhalte verfügten und für Österreich mittlerweile völlig verzichtbar geworden seien. Mit Eva Glawischnig an der Spitze müssten sie darum zittern, im nächsten Nationalrat überhaupt vertreten zu sein, meinte Kickl.

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