Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Mario Canori erzielen gerichtliche Einigung

Canori zieht Antrag auf einstweilige Verfügung zurück - Klage gegenstandslos

Klagenfurt (OTS) - Heute, Freitag 9.1.2009, konnte am
Landesgericht Klagenfurt eine gerichtliche Einigung zwischen LH Gerhard Dörfler und Mario Canori erzielt werden. Die Parteien einigten sich, den Prozess nicht fortzuführen. Mario Canori hat seinen Antrag auf einstweilige Verfügung zurückgezogen, womit auch seine Klage gegenstandslos wurde.

Der Landeshauptmann von Kärnten Gerhard Dörfler stellt klar, dass er eine Erklärung dahin, dass der blaue Spitzenkandidat für seinen Übertritt vom BZÖ zur FPÖ 200.000,-- Euro als "Einstandsgeschenk" bekommen habe, niemals getätigt, sondern lediglich diesen von dritter Seite gemachten Vorwurf kommentiert und vor hat, von einer weiteren Kommentierung und Verbreitung Abstand zu nehmen.

Wie Dörfler mitteilt, ist er nicht an unnotwendigen gerichtlichen Auseinandersetzungen interessiert. Für Dörfler steht die konstruktive Arbeit für Kärnten im Vordergrund.

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