AKNÖ: Frist für EVN-Kunden läuft ab - jetzt schnell handeln

Neuanmeldung sichert warme vier Wände

Wien (OTS) - Die EVN erhöhte am 1. November 2008 die Gaspreise. Viele EVN-KundInnen wollten die Gaspreiserhöhung nicht akzeptieren und legten Widerspruch ein. Das hatte zur Folge, dass die KundInnen zwar noch für drei Monate Gas nach dem alten Tarif beziehen konnten. Mit 31. Jänner 2009 aber läuft der EVN-Liefervertrag aus. "Wer in den eigenen vier Wänden nicht im Kalten sitzen will, muss nun rasch handeln", rät AKNÖ-Energieexperte Robert Staudinger.

Mit 31. Jänner läuft für EVN-KundInnen, die gegen die Gaspreiserhöhung Widerspruch einlegten, ihr Liefervertrag aus. "Wir hatten in den letzten Tagen viele Anfragen von KundInnen, die noch nichts unternommen haben. Jetzt muss rasch gehandelt werden, denn die KonsumentInnen müssen der EVN den neuen Lieferanten zeitgerecht mitteilen", erklärt Robert Staudinger.

Für all jene, die noch nichts unternommen haben, gibt es zwei Möglichkeiten. Robert Staudinger: "Diejenigen, die bei der EVN bleiben wollen, müssen sich bei der EVN wieder melden und mit Datum und Unterschrift ihren Widerruf zurücknehmen. Wichtig dabei ist, dass die Meldung zeitgerecht passiert. Laut Kundenschreiben der EVN muss das bis 12. Jänner 2009 passieren."
Der Kunde bekommt wieder den alten EVN-Vertrag mit den Erhöhungen, aber auch den angekündigten Preissenkungen.

Höchste Eile auch beim Wechsel des Gasanbieters Wählt der Konsument einen neuen Lieferanten, so ist auch hier Eile angesagt. Damit der Kunde mit 1. Februar auch wirklich Gas geliefert bekommt, muss der neue Lieferant eine Neuanmeldung bei der EVN bekannt geben. "Nur mit einer Neuanmeldung ist, laut E-Control, gewährleistet, dass auch weiter Gas geliefert wird", so Robert Staudinger, "passiert das alles nicht fristgerecht, so ist der Konsument in einem vertragslosen Zustand und hat keinen rechtlichen Anspruch auf Belieferung."

Den Tarifkalkulator und Infos wie man Strom- und Gasanbieter wechselt finden Sie unter: noe.arbeiterkammer.at

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