FP-Schock: Sofortiges Handeln in Sachen Jugendkriminalität gefordert

1500 Straftaten im durchschnitt pro Tag sind 1500 Straftaten zuviel

Wien, 09.01.2009 (fpd) - Die Gewalttaten der Jugendlichen steigen nicht nur quantitativ an, sondern haben auch an Brutalität und Rücksichtslosigkeit zugenommen. Im Jahr 2008 wurden im durchschnitt täglich 1500 Straftaten von der Polizei angezeigt. Diese Zahlen sprechen eine ganz deutliche Sprache, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock vor dem Hintergrund der kolportierten Meldungen. Es ist höchst an der Zeit eine tabulose Erforschung und Bekämpfung der Gründe der massiv ansteigenden Jugendkriminalität anzugehen. Aussagen von Häupl und Co, wonach Wien auf eine erfolgreiche Prävention setzt, können ja wohl nur ein schlechter Faschingsscherz sein, wenn man doch zeitgleich nachweisen kann, dass die Anzeigen immer mehr werden.

Gründe, warum Kinder und Jugendliche vermehrt straffällig werden, gibt es viele. Tatsache ist aber, dass vor allem die zunehmende Perspektivlosigkeit und die Wohlstandsverwahrlosung eine beachtliche Rolle spielen. Tatsache ist auch, dass es sich bei den bestehenden Gewaltkonflikten zum Großteil um Auseinandersetzungen gefährlicher Art zwischen ausländischen Jugendlichen handelt. Dies ist keine ausländerfeindliche Äußerung seitens der FPÖ, sondern schlichtweg Faktum - die steigende Kriminalitätsrate ist Folge der Massenzuwanderung, die die SPÖ seit Jahren zugelassen und somit auch zu verantworten hat. Schönreden, Vertuschen oder Verschleiern von Tatsachen - nur weil es den Rathaussozialisten wieder mal nicht in den politischen Kram passt - wird das Problem leider nicht lösen. Statt also mit unrichtigem Geschwafel, wonach in Wien erfolgreich auf Prävention gesetzt wird, Gott und der Welt auf die Nerven zu gehen, sollte die SPÖ in Wien endlich Maßnahmen gegen die immer größer werdende Brutalität unter Jugendlichen setzen. Der Multi-Kulti-Traum der Rathaussozialisten hat sich zum Albtraum für die Bürger Wiens entwickelt. Jetzt ist sofortiges Handeln gefragt, so Schock abschließend. (Schluss)paw

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