Bohuslav: Jugendkulturförderung COME ON findet internationale Beachtung

Österreichweit einzigartiges Modell zur Förderung von Jugendkultur

St. Pölten (NÖI) - Das österreichweit einzigartige Programm von "come on!" zielt darauf ab, junge Talente zwischen 14 und 29 Jahren verstärkt zu fördern. Das Hauptaugenmerk legt VP-Jugend- und Kulturlandesrätin Dr. Petra Bohuslav auf das künstlerische Potential der Jugendlichen: "Wir bieten jungen Menschen in Niederösterreich die Gelegenheit, sich kreativ mit ihrem gesellschaftlichen und sozialen Umfeld auseinander zu setzen. Ausgehend von dem Grundsatz, dass Jugendliche selbst bestimmen, was unter Jugendkultur zu verstehen ist, will das Programm dort ansetzen, wo innovative Gedanken und Ideen entstehen."
Eine Zwischenbilanz zeigt, dass bereits 126 Projekte gefördert wurden. Neben zahlreichen Musikprojekten finden sich auch Vorhaben aus allen anderen Kunst- und Kulturbereichen wie etwa Tanz, Bildende Kunst, Fotografie, Literatur und Theater, aber auch Performances, Graffiti und virtuelle Projekte. Häufig werden diese Projekte von Diskussionsveranstaltungen und/oder Workshops begleitet.

Kulturpolitiker aus dem In- und Ausland werden auf die niederösterreichische Jugendkulturinitiative aufmerksam. So informierte sich zuletzt die belgische Ministerin Isabelle Weykmans im Rahmen eines Österreichbesuches im Jugend- und Kulturhaus "triebwerk" in Wiener Neustadt über Inhalte und Rahmenbedingungen dieser Fördermöglichkeit. Frau Minister Weykmans ist für die Kultur in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens ebenso zuständig wie für den Bereich Jugend. Sie zeigte sich interessiert, wie und auf welcher Grundlage diese Förderung funktioniert und wie die Künstler bei der Vorbereitung und Verwirklichung ihrer innovativen künstlerischen Ideen unterstützt werden.

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav sieht in "come on" eine äußerst positive Entwicklung: "Wir haben in Niederösterreich ein österreichweit einzigartiges Modell zur Förderung von Jugendkultur eingerichtet. Die internationale Aufmerksamkeit, die wir mit diesem zukunftsweisenden Modell gewinnen, zeigt uns die Richtigkeit dieses sehr offenen Zuganges zur Förderung von Jugendkultur. Junge Menschen brauchen Freiräume um sich optimal entwickeln zu können. Und vor allem werden aus künstlerisch aktiven Jugendlichen die Kunstschaffenden der Zukunft."

Infos und Richtlinien zur Jugendkulturförderung "Come On" finden Sie unter www.come-on.at

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www.vpnoe.at

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