RFW fordert Aussetzung des Nichtraucherschutz-Gesetzes

Krenn:"Dieses Gesetz ist ein logistischer Müllhaufen!"

Wien (OTS) - Für eine sofortige und totale Aussetzung des Nichtraucherschutz-Gesetzes für die Gastronomie spricht sich Matthias Krenn, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und stellvertretender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender und Unabhängiger (RFW) aus: "Dieses Gesetz ist für die heimischen Gastronomiebetriebe in der praktischen Umsetzung ein logistischer Müllhaufen. Deshalb fordern wir die Aussetzung der Beschlüsse für die Gastronomie bis es zu einer gesamteuropäischen Lösung kommt."

Die Krux an diesem Nichtraucherschutz-Gesetz ist vor allem, dass die große Koalition mit dieser typisch österreichischen Regelung die heimischen Unternehmer durch die verordneten Umbaumaßnahmen noch zusätzlich in finanzielle Unkosten stürzt. Und das alles im Wissen, dass ohnehin bald eine europäische Lösung kommen wird.

Für Vizepräsident Krenn und den gesamten RFW ist daher eine komplette Aufhebung des Gesetzes für die Gastronomie unumgänglich: "Bis es zur europäischen Lösung kommt, sollen Hotellerie und Gastronomie auf freiwilliger Basis entscheiden können. Die öffentlichen Bereiche sind sowieso schon jetzt rauchfrei zu gestalten, was natürlich auch so bleiben muss", so Matthias Krenn abschließend. (gg)

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