Lockl: Burgstaller mit rot-blau-Ansage im Widerspruch zu Faymann

SPÖ soll klarstellen, ob sie dem rechten Rand Tür und Tor öffnet

Wien (OTS) - "Die Tendenzen rot-blauer Zusammenarbeit häufen sich. Die SPÖ hat nichts dabei gefunden, den heftig umstrittenen Olympen Martin Graf zum Dritten Nationalratspräsidenten zu wählen und damit seine rechte Entourage gleich mit zu adeln. Und nun will Salzburgs Landeshauptfrau selbst eine Koalition mit den Blauen nicht ausschließen", kritisiert Lothar Lockl, Bundesparteisekretär der Grünen. Burgstaller steht damit in Widerspruch zu Bundeskanzler Faymann, der einer rot-blauen Koalition noch eine Absage erteilt hat. "Die Landeshauptfrau findet offenbar nichts dabei, ausgerechnet mit jener Partei eine Koalition einzugehen, deren Mitarbeiter von einem Rechtsextremismus-Skandal in den nächsten schlittern", so Lockl.

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