Strache: Letztes Häupl-Jahr hat begonnen!

Selbst Schuld, kein Mitleid

Wien, 07-01-2008 (fpd) - Das letzte Jahr habe nun für Michael Häupl als Bürgermeister Wiens begonnen. Dies sei auch gut so, denn in der Vergangenheit habe der längst ausgediente Altpolitiker in keiner Angelegenheit Positives für die Bundeshauptstadt zustande gebracht, äußerte sich heute der Landesparteiobmann der FPÖ, NRAbg. Heinz-Christian Strache angesichts der weiterhin nicht vorhandenen Präsenz des Bürgermeisters.

Häupl sei im letzten Jahr in seiner Funktion gewissermaßen nicht wahrnehmbar gewesen. Das Bisschen was er von sich hören ließ, das Wenige, was er den Menschen versprach, entpuppte sich bald als Wahlkampfschmäh und wurde in keinster Weise eingehalten. Dabei sei in Erinnerung gerufen, dass Häupl nur wenige Wochen nach der Behauptung, dass es im Jahr 2008 zu keiner Teuerung der Energiepreise kommen werde, Strom um 8 und Gas um 21 Prozent erhöht habe. Das obwohl der Ölpreis am Weltmarkt permanent gesunken sei. Die angekündigte Reduktion des Gaspreises um gerade einmal 10 Prozent sei daher ein Hohn für die Bevölkerung und angesichts der momentan vorherrschenden niedrigen Außentemperaturen mit Februar viel zu spät angesetzt. Die Preissteigerungen unter SPÖ-Führung hätten in den letzten Jahren unglaubliche Höhen erreicht. Auf Häupls Kappe gehen nämlich zudem auch Teuerungen bei Wien Energie, den Müll- und Abwasserabgaben sowie bei den Mieten. Außerdem werde die immerwährende Forderung nach mehr Exekutivbeamten auf Wiens Straßen bis heute ignoriert. Die Kriminalitätsrate steige weiterhin. Und auch auf dem Arbeitsmarkt habe Häupl zur Entschärfung der Lage kaum etwas erreicht. Die Menschen in Schulungen zu schicken und sie dadurch aus der Arbeitslosenstatistik heraus zu nehmen, könne wohl nicht die Lösung sein. Diese Liste könnte unendlich lang fortgeführt werden, daher:
"Selbst Schuld, kein Mitleid", so Strache.

Der Noch-Bürgermeister vermittle seit geraumer Zeit den Eindruck, als sei er seines Amtes längst überdrüssig. Sich selbst als "schwitzend in den Wahlkampf Ziehenden" bezeichnend, sei es für ihn an der Zeit schon jetzt mit Würde den Hut zu nehmen. Wiens einzige Chance auf Verbesserung der Lage in jeglicher Hinsicht könne nur ein frischer Wind im Wiener Rathaus sein, den der Landesparteiobmann der Freiheitlichen Partei mit vollstem Engagement und immenser Willensstärke hineinzubringen im Stande sei. Die Stadtbewohner hätten ein Recht auf positive Veränderung und sehnen diese auch herbei. Die FPÖ zeige sich daher zuversichtlich, mit Hilfe der Wählergunst, die jahrzehntelange rote Allmacht zu brechen und damit für ein besseres Wien zu sorgen, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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