Vilimsky zu Öllinger: Sturm im Wasserglas durch selbsternannten Politkommissar der Grünen!

Vorwürfe sind das Papier nicht wert!

Wien (OTS) - Zu den neuerlichen "Vorwürfen" des selbsternannten Politkommissars der Grünen, Karl Öllinger, stellte heute der Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky fest, daß es keinerlei Verfehlungen durch die Mitarbeiter von Nationalratspräsidenten Graf gebe. Es sei schon ein starkes Stück, wenn man künftig offenbar Herrn Öllinger fragen müsse, ob und welche Bücher man bestellen dürfe. Diese Zensur gab es auch schon in der ehemaligen Sowjetunion sowie bei anderen diktatorischen Staatsystemen, denen sich Herr Öllinger vielleicht verpflichtet fühle. In Österreich sei jedenfalls jeder Staatsbürger unbescholten, solange er sich nichts zu Schulden kommen läßt. Und unbescholten sind auch die Mitarbeiter von NR-Präsident Dr. Martin Graf, so Vilimsky.

Interessant sei hingegen die Geisteswelt von Karl Öllinger, der offenbar bis in die privateste Ecke hinein seine politischen Mitbewerber bespitzeln läßt und hier offenbar eine Art "Privatstasi" betreibt. Gerade die Grünen, die am lautesten bei Datenschutzdebatten schreien, versuchen unbescholtene Bürger zu diskreditieren und zu kriminalisieren. Wenn also gegen einen der Mitarbeiter von Präsident Graf irgend ein Verdachtsmoment besteht, wonach ein Gesetz verletzt wurde, so sei es Öllinger unbenommen die Gerichtsbarkeit in Österreich zu bemühen - wenn allerdings nur linker Meinungsterror mit irgendwelchen seltsamen und offensichtlich streckenweise frei erfundenen Bestellisten als Verdachtslage vorliegt, so möge sich Herr Öllinger wieder in seine linke Ecke zurückverziehen und die Öffentlichkeit nicht weiter mit seinen verbalen Absonderungen belästigen, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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