Große Begeisterung für Dreiländer-Schi-WM "senza confini"

LH Dörfler bei Gipfelgespräch mit Bürgermeistern von Bad Kleinkirchheim, Tarvis und Kranjska Gora - Schilegenden Klammer, Mayer und Kosir als "senza confini"-Botschafter

Kranjska Gora, Klagenfurt (LPD) - Große Begeisterung gab es heute, Montag, im slowenischen Kranjska Gora für die Idee von Landeshauptmann Gerhard Dörfler zur gemeinsamen Bewerbung für eine Dreiländer-Schi-WM "senza confini". Dörfler und die Bürgermeister der drei Austragungsorte Bad Kleinkirchheim, Tarvis und Kranjska Gora zeigten sich nach ihrem Gipfelgespräch sehr optimistisch, diese Initiative umsetzen zu können. Sie erwarten sich große Chancen für ihre Orte und die gesamte Alpen-Adria-Region. In der Pressekonferenz betonten auch die Schilegenden Franz Klammer, Christian Mayer und Jure Kosir, dass sie sich als Botschafter voll für die Dreiländer-Schi-WM einsetzen werden.

"Drei Regionen, drei Orte, eine Idee und ein Ziel", hob Dörfler als Motto der gemeinsamen Bewerbung hervor, die auf dem Gedanken der Olympiabewerbung "senza confini" aufbaue. Er erwähnte, dass Bad Kleinkirchheim, Tarvis und Kranjska Gora alle drei Top-Weltcuporte mit optimaler Infrastruktur und viel Erfahrung seien. Auch würden sie in kurzer Distanz zueinander liegen. Laut dem Landeshauptmann besteht auch seitens des internationalen Schiverbandes FIS großes Interesse an diesem grenzüberschreitenden Sport-Großereignis. Vom Präsidenten des Österreichischen Schiverbandes (ÖSV), Peter Schröcksnadel, habe man zudem eine schriftliche Unterstützungserklärung erhalten. Ein herzliches Dankeschön gab es von Dörfler auch für das Engagement der drei Schilegenden und "senza confini"-Botschafter Klammer, Mayer und Kosir. Als nächsten Schritt wolle man die Initiative in Bad Kleinkirchheim sowie bei den Weltcuprennen in Tarvis und Kranjska Gora vorstellen. Außerdem soll es konkrete Gespräche mit den FIS-Verantwortlichen geben. Die gemeinsame Bewerbung wolle man 2010 abgeben. Die Kosten sollen, so wie auch die Veranstaltungen, fair gedrittelt werden.

Der Bürgermeister von Bad Kleinkirchheim, Matthias Krenn, sowie seine Amtskollegen Jure Zerjav aus Kranjska Gora und Renato Carlantoni aus Tarvis betonten, dass die Dreiländer-Schi-WM große Chancen für Sport und Tourismus in sich trage. Diese Sportveranstaltung werde die Regionen stärken und noch näher zusammenrücken lassen. Krenn konnte auch bereits auf einen entsprechenden einstimmigen Grundsatzbeschluss im Bad Kleinkirchheimer Gemeinderat verweisen.

Bei der Pressekonferenz im Hotel Larix in Kranjska Gora fiel vor allem das große Medieninteresse an der gemeinsamen Bewerbung auf. Dort konnten Dörfler und die Bürgermeister auch von den perfekten Pistenverhältnissen im slowenischen Weltcuport berichten. Sie hatten diese zuvor gemeinsam mit Klammer und Kosir eingehend getestet. (Schluss)

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