FP-Hein zu SPÖ-Ottakring: Eigenlob stinkt! Rote Jahresbilanz: Schuldenberg und Unzufriedenheit

Prokop soll sich endlich für Wirtschaftstreibende Wiener in Ottakring einsetzen

Wien, 29-12-2008 (fpd) - Angesichts des stetig wachsenden Schuldenberges des Bezirks und der Unzufriedenheit, die bei den Ottakringern vorherrsche, stinke das Eigenlob von Bezirksvorsteher Prokop und dem SP-Chef des 16. Bezirks Oxonitsch gewaltig, kritisiert der Klubobmann der FPÖ-Ottakring, Christian Hein bezugnehmend auf die heute veröffentlichte Jahresbilanz.

Obwohl die Zahl an Ausländern, die nicht integrationswillig seien, im Bezirk Rekordniveau erreicht habe, werde es jenen durch die "Außenstelle Einwanderung" noch leichter gemacht, sich an unserem Sozialsystem gütlich zu tun. Gleichzeitig suche man allerdings nach einem "One-Stop-Shop" für österreichische Gewerbetreibende immer noch vergebens. Einmal mehr zeige die SPÖ-Ottakring damit, dass die Wiener Bevölkerung letztplatziert behandelt werde.

Das Zubetonieren des Schuhmeierplatzes und der Umgebung um die Kornhäuselvilla wolle die SPÖ den Anrainern nun als Fortschritt verkaufen. Dass die Bevölkerung dies leider anders sehe, werde dabei gern verschwiegen. Zudem verheimlichen die Ottakringer Roten, dass die Bezirksschulden im Jahr 2008 wieder gestiegen seien und die Weiterverschuldung bereits jetzt schon auch für das Folgejahr zu erwarten sei. Die SPÖ lasse sich für Projekte feiern, die auf Pump finanziert wurden, ohne realistische Chance auf Rückzahlung. Irgendwann werde Ottakring diese rotgefärbte Schuldenpolitik auf den Kopf fallen und die SPÖ werde in alter Manier die Schuld von sich weisen, kritisiert Hein abschließend. (Schluss) hn

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