Haimbuchner: "Wie zahlten Zogajs dritten Schlepperversuch?"

FPÖ fordert Abschiebung der übrigen Zogajs

Wien (OTS) - "Es stellt sich die Frage, wie die Zogajs den mittlerweile dritten Versuch mittels Schlepper in Österreich illegal zu verbleiben, finanziert haben? Zuallererst kam der Vater, später die restliche Familie mit Hilfe eines Schleppers nach Österreich. Damit dürften die unredlichen Absichten der Zogajs endgültig bewiesen sein", reagierte heute der oberösterreichische FPÖ-NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner auf den Versuch der Zogajs, darunter die beiden erwachsenen Brüder, welche bereits mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, illegal nach Österreich zu gelangen.

"In zahlreichen Medien fand das Schicksal der armen Familie Zogaj im Kosovo breiten Raum. Es fehle das Geld für eine neue Existenz im Kosovo, es gebe keine Heizung, keine Möglichkeit zu arbeiten und Geld zu verdienen usw. Wie aber haben die Zogajs dann das Geld aufgebracht, den mittlerweile dritten Schlepper zu finanzieren, um illegal nach Österreich zu gelangen? Offensichtlich ist es den Zogajs möglich hierfür Tausende Euros aufzubringen, aber sie sind nicht Willens, dieses Geld in eine neue Zukunft in ihrer Heimat zu investieren", so der Abgeordnete weiter.

"Nachdem das Asylverfahren in Ungarn chancenlos sein dürfte und die übrige Familie Zogaj wieder abgeschoben wird, müssen die österreichischen Behörden dem lächerlichen Spuk endlich ein Ende bereiten und Nurie und Arigona Zogaj abschieben. Während zehntausende Österreicher Weihnachten in Armut verbringen müssen, versucht eine Familie von Scheinasylanten ein scheinheiliges Drama zu inszenieren. Aber die österreichische Bevölkerung ist nicht mehr länger bereit, mit ihren Steuergeldern das Asylunwesen und den Wiederaufbau im Kosovo zu finanzieren. Daher muss die ÖVP endlich den Mut aufbringen und die beiden verbliebenen Zogajs abschieben", schloss Haimbuchner.

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